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Schritt für Schritt „geführt“ zum perfekten SEO-Content #074

Schritt für Schritt „geführt“ zum perfekten SEO-Content #074
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Ich darf euch recht herzlich zu einer weiteren Podcast Episode willkommen heißen. Ich habe an dieser Stelle, bereits sehr viele Tipps und Hinweise  auch darüber gegeben, dass Content im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung und somit beim Aufbau von Sichtbarkeit, eine wichtige, wenn nicht sogar eine sehr wichtige Rolle spielen kann. Nachhaltige und gute Rankings zeichnen sich, durch die geschickte Kombination von unterschiedlichen SEO Maßnahmen aus. Ein häufig sehr gut funktionierendes Werkzeug  sind hochwertige und passgenaue Inhalte für die Zielgruppe. Früher war es die reine Keyword Betrachtung oder Keyworddichte, die Google den Hinweis gab, welche Suchergebnisseite letztendlich am relevantesten sind, für die Suchanfrage des Nutzers. Mittlerweile ist Google aber wesentlich schlauer geworden und versteht Inhalte immer besser. Sehr häufig wird dann, auf ein sogenanntes WDF*IDF  Tool zurückgegriffen, dass im Grunde genommen anleitend Informationen gibt, welche relevanten Keywords scheinbar aus Google Sicht in einem Text vorkommen sollen, damit man Sichtbarkeit für ein ganz bestimmtes Keyword aufbauen kann.

Ihr wisst, ich bin Geschäftsführer von PageRangers und wir haben ein neues Content Modul oder Content Suite entwickelt, mit der man nach einem bestimmten Briefing Prozess, also eines Setup Prozess, zum perfekten Content gelangen kann und darüber möchte ich heute mit euch sprechen. Ich möchte indirekt auf das Tool hinweisen, was ihr kostenlos sehr gerne testen könnt und ich möchte euch einladen, dass ihr  auch kostenlos eine Schulung bekommt, wo ein Experte von PageRangers euch das Content Tool ausführlich vorstellt.

Viel wichtiger ist zu verstehen, wie viel Vorarbeit man leisten muss, damit ein Content passgenau zur Zielgruppe erstellt werden kann. Damit fangen war an, beziehungsweise  möchte ich euch die Analogie geben, wie das in der Content Suite bei PageRangers vorgesehen ist.

Zunächst einmal unabhängig mit welchem Tool ihr Content produziert oder unterstützen wollt, steht immer die Keyword Recherche ganz oben auf der Liste. Egal ob ihr ganz neuen Content produziert oder ob ihr euren Content optimieren wollt, ob ihr ihn aktualisieren wollt, egal aus welchem Grund auch immer. Zunächst steht am Anfang die Keyword Recherche.  Also die Identifikation der relevanten Keywords für euer Business. Für euer Produkt, für deine Dienstleistung oder was ihr auch letztlich anbietet. Das heißt, erst gilt es genau exakt zu filtern, welche Keywords für mein Business relevant sind, auf die ich dann die Sichtbarkeit aufbauen möchte. Die ein gewisses Suchvolumen pro Monat natürlich auch schon haben sollten, denn es bringt euch nichts, wenn ihr für ein ganz bestimmtes Keyword auf Position eins, bei Google rankt, aber keiner danach sucht. Das heißt also, wenn keine Suchnachfrage besteht, dann ist das Wort nicht relevant. Deswegen ist die Keyword Recherche der erste Schritt und auch ein sehr wichtiger Schritt.

Der zweite Schritt ist zunächst einmal, die Ziele zu definieren. Was wollt ihr mit dem Content oder  mit der Produktion eines neuen Contents oder Optimierung eines Contents für Ziele erreichen?

Sind die vorhandenen Keywords oder die gefundenen Keywords relevant, dann könnt ihr

beispielsweise die Content Suite von PageRangers nutzen und euch dort entlang einem  Prozess oder einer Setup Struktur orientieren, die euch dabei hilft, euren Inhalt zu euren Zielen anzupassen.

Bei PageRangers solltest du neben dem Hauptkeyword, noch vier weitere Keywords Themen definieren. Die sollen entweder sehr eng an den Hauptkeywords liegen, wenn du eine gewisse enge in diesem Segment erreichen willst, oder vielleicht auch in die Breite dich ausrichten möchtest, oder wenn ein bestimmtes Thema sehr ausführlich und in der Breite beschrieben wird, könnt ihr euch da weiterhin mit dem passen Keywords bestücken.

Aus insgesamt fünf Themen, oder Themen Keywords gilt es hier festzulegen, welche in der ersten Analyse Prozess umgesetzt werden soll.

Auf der Basis, der Themen Keywords werden jetzt die passenden Terme herausgesucht, die relevant für Google sind.

Also konkret gesprochen, wird jetzt analysiert, welche Wörter aus den Keywords, bei Google ganz oben erscheinen könnten.

In dem Prozess  oder in dieser Liste gilt es dann mit dem Hirn und dem Verstand, mindestens 20-40 Keyword Terme herauszufinden und zu identifizieren, die für euren Inhalt perfekt passen. Am besten natürlich je höher die Relevanz, desto besser.

Das heißt also, um es mal zusammenzufassen, es ist wichtig in diesem Schritt die Terme zu identifizieren, die für meinen Content und  für meine Inhalte relevant sind, mindestens 20 oder 30 Keywords, damit ich später den Inhalt darauf aufbauend gestalten kann.

In einem weiteren Schritt werden dann sogenannte W fragen identifiziert. Ebenfalls zu den besten 30 Keywords, die ich ganz zu Anfang identifiziert habe, plus zusätzlich die W Fragen, die Google mit in den Google sequest angibt.

Das heißt, also ihr merkt schon, dass die unterschiedlichen Prozesse  aufeinander bauen bzw. je nachdem die Basis für die weitere Analyse und die W Fragen haben eine überdurchschnittliche Rolle gewonnen. Insbesondere wenn es um informationelle Keywords geht, sondern nicht um transaktionale Keywords, einen ausführlichen Text, ein beschreibendes Element mit einzunehmen. Ein Ratgeber, eine Checkliste, eine Beschreibung, was auch immer.  

Daher sind die W Fragen sehr wichtig und gerade im Zusammenhang mit dem Feature Snippets, was auch schon mal in unserem Podcast thematisiert wurde, also die Antwort boxen, wie ich sie immer nenne, die auf eine Suchanfrage, direkt angezeigt werden.

Wo Google versucht über diese Antwort boxen direkt quasi dem Nutzer die richtige Antwort zu liefern und das geschieht sehr häufig über ausführliche Inhalte und über Fragen die dort quasi beantwortet werden.

Deswegen ist es wichtig herauszufiltern und zu schauen, welche dieser W-Fragen z.b. Was ist SEO?, oder welche Frage auch immer, die dann entsprechend in diesem Briefing Prozess mit zu integrieren.

Desto genauer du dein Content formulierst, desto wahrscheinlicher ist es, das Google dich in der Antwortbox anzeigt.

Nach den W Fragen gilt es dann weitere Dinge zu definieren. Angefangen wie soll die Textlänge sein, also man schaut sich, auch hier die band marks an, was sind die besten Seiten wie viele Wörter sie entsprechend in ihrem Inhalt zur Verfügung haben oder wie viele Wörter sie verwendet haben. Auch hier gilt eine Daumenregel, man hört immer mal wieder, das man mindestens 300 Wörter in einem Text verfassen soll, damit er relevant ist.  Das ist aber Schwachsinn, es gibt auch Inhalt die mit 200 Wörter bei Google ranken, es hängt einfach individuell vom Keyword, Wettbewerbsdichte, also von verschiedenen Faktoren ab, mit welcher Wahrscheinlichkeit ein Text gelistet wird.

Denn als Beispiel wenn ihr zum Keyword  zum Thema SEO auf Position eins ranken wollt und ihr seht das die ersten Seiten mehr als 500 oder 1000 Wörter im Text verwendet haben, dann könnt ihr mit hoher Wahrscheinlichkeit ausschließen, dass ihr mit einem Text der 300 Wörter hat, nicht auf den vorderen Seiten von Google kommt. Das bedeutet, man muss sehr genau analysieren und das kann man beispielsweise auch in der Content Suite, was machen die Wettbewerber, wie viele Wörter verwenden sie und welche weitere Faktoren sind hier noch relevant, dass kann man  dort anschauen.

Dann ist es wichtig, die Flesh reading index vorzugeben, dazu gibt es unterschiedliche Meinungen, ob es eine Relevanz hat. Du kannst vorgeben für wenn du den Text schreibst und wie deine Sätze ausschauen und dann wird berechnet und es wird einem entsprechend dann angezeigt. Des Weiteren gibt es Stoppwortlisten zum aktivieren, also was ich in meinem Beispiel nannte,  in 10,20,30 verschiedenen Seiten, das Keyword Mehrwertsteuer vorkommt, dann ist das nicht relevant, also kann ich, das von hause aus schon ausschließen über Standard Stoppwortlisten wie und oder usw, oder mir eigene Blacklisten erstellen um eben nicht auf die Vorwerte einer WDF*IDF Analyse zurückgreifen zu müssen.

Dann geht es im nächsten Schritt zu überlegen, mit  welchen Keywords möchte ich mit dem Text zusätzlich ranken. Früher war es so, ein Keyword, ein Artikel mit dem möchte ich bei Google ranken. Heutzutage ist es so, wenn ich versuche mit einem Artikel so viel wie möglich Sichtbarkeit bei Google zu erhalten, dann verwende viele Keywords. Dazu kannst du die Content Suite verwenden. Außerdem kannst du Woche für Woche analysieren, wie du dich mit dem Hauptkeyword bei Google weiter entwickelt hast.

Ganz wichtig ist um überhaupt Analysen umsetzen zu können, muss ich Werte habe. Die muss ich vergleichen können, mit dem Optimierungs Zyklus, daher ist es in der Content Suite so, dass man die Google Search Console und Google Analytics  einbinden kann und sich nur die Performance Parameter, für die jeweilige URL die es zu optimieren gilt anschauen kann. Das heißt ihr könnt nachher auch feststellen anhand von harten Fakten ob sich die Verweildauer auf der Seite erhöht hat, wie häufig wurde der Eintrag bei Google  angeklickt, all das könnt ihr natürlich sehen, nur bezogen auf diese eine URL.

Jetzt  kommen war zu dem eigentlichen briefing. Das heißt, ihr habt die Möglichkeit, wenn ihr einen eigenen Mitarbeiter habt oder selbst einen briefing umzusetzen wollt.

Dann verwendet einen Editor um sich dort alles zu notieren was wichtig ist, plus die Kenntnisse die wir aus dem Set up schon haben. Dadurch kann per Knopfdruck quasi alles implementiert werden, sodass sich daraus ein umfangreichen briefing ergibt. Wie der Text aufgebaut sein soll, welche Terme verwendet werden sollen, die W Fragen verwendet werden sollen und was sonst noch wichtig ist, was sich in den Analysen ergeben hat. Ich möchte nicht noch weiter ins Detail gehe. Ich verlinke das Video von der Content Suite und dann könnt ihr es euch kostenlos anzuschauen.

Wichtig ist der Content Editor selbst, ob alle Briefing und Analysen umsetzt, dann bekommt ihr einen Editor, wie ihr es von WordPress kennt und könnt dort den Text reinkopieren oder einen neuen verfassen.

Jetzt kommt das besondere. Ihr werdet geführt, ihr werdet aus all den anlässen angezeigt wie häufig ein Thema in der H1 vorkommen sollte, wie häufig im Text und das wird just in time also in Echtzeit, wenn ihr den Text schreibt angezeigt, ihr bekommt Hilfestellungen, worauf zu achten ist, damit ihr nicht nur nach WDF*IDF, sondern auch nach notwendigen Verständnis ein Text konzipiert wird, der Fachlich einwandfrei ist und der eben, alle SEO konformen, Richtlinien auch berücksichtigt. Jetzt muss man natürlich sagen das der Editor hier ein tolles Werkzeug ist, damit ihr geführt quasi den perfekten Text und Inhalt schreiben könnt und gleich gibt es auch die möglichkeit den Snippet oder den Title anzuschauen, so wie der Sucheintrag  bei Google später vorzufinden sein könnte. Ihr könnt also auch das optimieren, anhand der vorhanden Pixel Breite die jeder organischer Sucheintrag bei Google hat. Ist das alles geschehen könnt ihr natürlich den Text Woche für Woche analysieren und in auch noch weiter optimieren und ergänzen um dann anhand von Leistungsdaten auch zu sehen wie sich ein Inhalt letztendlich entwickelt.

Das mal so zusammengefasst eine grobe herangehensweise. Aber da gibt es auch noch andere Parameter, aber es war mir wichtig, dass ihr einfach einmal versteht, dass die Vorbereitung für einen optimalen Content, wie viel vorarbeit dort geleistet werden sollte und man nicht einfach aus dem Bauch heraus Content produzieren sollte. Denn sehr häufig erlebe ich immer wieder in der Praxis, das der Content an der Zielgruppe vorbei entwickelt wird und so die qualifizierten Besucher auf der eigenen Website aus bleiben.

Dieses gesamte Thema WDF*IDF  und all das was ich gesagt habe funktioniert aber nicht für alle Formen von Inhalten, also wo es nicht funktioniert und nicht ratsam ist sind für Produkttexte also  texte die nur 100-150 Wörter erfassen.

Dieses Thema ist für  Inhalte die ausführlich konzipiert werden, Ratgeber  oder längere Shop Beschreibungen zum Beispiel bei Zalando unterhalb der Produkte, da sind um die 300-500 Wörter vorhanden.

Wichtiger ist  je mehr Inhalt, je mehr das Thema auch von den benchmarks an Inhalten liefert desto genauer kann auch die Finale Analyse sein, auch das erklären euch sehr gerne die Kollegen von PageRangers in einem persönlichen Webinar zur Content Suite  kostenfrei, lasst euch inspirieren. Wie man insgesamt vorgeht, welche schritte notwendig sind usw.

Das soll’s gewesen sein zu einem etwas anderen Podcast, aber der mir sehr wichtig war, nicht nur um auf das Tool  nochmal hinzuweisen, sondern auch nochmal einen Einblick zu geben, wie wichtig die Vorbereitung ist um den optimalen Artikel für die eigene Zielgruppe zu konzipieren.

Ich danke fürs zuhören, solltet ihr Fragen haben, verlinke ich euch in der Videobeschreibung unser Video zu der Content Suite, damit ihr noch mehr Informationen zu diesem Thema bekommen könnt.

In diesem Sinne danke fürs zuhören, wir hören und sehen uns demnächst.

Video zur Content Suite

Wenn ihr euch die Content Suite mal in einem Kurzvideo anschauen wolle, anbei findet ihr das Video zum neuen Tool. Wie bereits im Podcast erwähnt, seid ihr eingeladen, die Content Suite kostenlos von PageRangers Consultants gezeigt zu bekommen. Einfach hier kostenlos das Formular ausfüllen und anmelden.

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