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Was ist ein Ankertext und worauf gilt es zu achten!? #070

Was ist ein Ankertext und worauf gilt es zu achten!? #070
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Heute soll es um Ankertexte gehen. Fangen wir mit einer kleinen Definition an, die euch direkt zeigen wird, dass ihr Ankertexte auf jeden Fall kennt.

Was ist ein Ankertext?

Ein Ankertext ist letztlich nichts anderes als der klickbare Text eines Links. In der Praxis ist ein Link meist andersfarbig, in fettschrift oder unterstrichen hinterlegt. Der Text des anklickbaren Links nennt man also Ankertext. Ein Ankertext hat dabei unterschiedliche Bedeutungen. Zunächst einmal sieht der Nutzer auf einfache Art und Weise, welche weiterführenden Inhalte es gibt. Ein Klick und eine neue Seite öffnet sich. Aber auch für die Suchmaschinen sind Ankertexte eine wichtige Informationsquelle.

Ankertext

Einsatz von Ankertexten im SEO

Grundsätzlich unterscheidet man interne und externe Links. In beiden Varianten findet man Ankertexte. Je nachdem, für welche Links man Ankertexte einsetzt, gibt es unterschiedliche Empfehlungen in Sachen Wortwahl- und länge.

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Ankertexte bei Backlinks

Backlinks sind immer noch eine der wichtigsten drei Rankingkriterien, wie Google selbst sagt. Wenn ihr euch tiefgehdender zum Thema Backlinks informieren wollt, empfehle ich unseren ausführlichen Podcast zu dem Thema.

Gerade bei Backlinks gibt es viele unterschiedliche Handhabungen und auch Mythen, wie denn der perfekte Ankertext aussehen sollte. Grundsätzlich ist es so, dass ein Ankertext so natürlich wie möglich erscheinen sollte. Seit dem Penguin Update achtet Google noch mehr auf Qualität und darauf, dass Backlinks keinesfalls manipuliert sein sollten. Backlinks sollten möglichst unterschiedliche Ankertexte beinhalten und in Summe eben so natürlich wie möglich wirken. Ein Backlinkprofil immer mit dem gleichen Ankertext ist auffällig und wird im schlimmsten Fall von Google bestraft. Sehr wichtig ist inzwischen, dass der Ankertext des Backlinks sich perfekt in den Inhalt einfügt und dem Nutzer einen Mehrwert bietet. Der plumpe Ankertext, der dem Nutzer etwas suggeriert, was der Inhalt später nicht halten kann, ist alles andere als zielführend. Google kann heutzutage schon sehr gute die thematische Relevanz erkennen und letztlich bekommt die Suchmaschine auch entsprechende Signale vom Nutzer zurückgespielt. Verlässt der Nutzer die angeklickte Seite, weil er den Inhalt als nicht relevant einstuft, wird ein Backlink letztlich von Google entsprechend schlechter bewertet. Das „harte Verlinken“ bei Backlinks, also zu dem Keyword, mit dem man letztlich bei Google ranken möchte, sollte man möglichst meiden und immer die Themenrelevanz priorisieren. Wenn ich beispielsweise zum Keyword „Sneaker gelb“ ranken möchte und diesen Ankertext verlinken würde – es aber inhaltlich keinen wirklichen Zusammenhang gibt, ist dies kontraproduktiv. Bei einem Backlink sollte man möglichst wenig Keywords (Anker) verlinken.

Ankertexte bei internen Links

Auch bei der internen Verlinkung gibt es ein paar Dinge zu beachten. Und auch hier habe ich bereits einen ausführlichen Podcast zu gemacht. Den Link findet ihr ebenfalls in den Shownotes. Zunächst einmal gilt vom Grundsatz zunächst auch – ein interner Link sollte thematisch unbedingt passen und dem Nutzer weiterführende Informationen zu dem Thema liefern. Auch wenn man bei der internen Verlinkung eher „hart“ den Ankertext setzen kann und sollte, gilt dies immer zu berücksichtigen. Anders als bei den Backlinks, wo möglichst wenig Wörter als Ankertext verwendet werden sollten, gibt es bei der internen Verlinkung eine solche Grenze nicht. Zwar sollte man auch hier keinen ganzen Satz verlinken, jedoch muss man auch nicht so penibel darauf achten, wie bei den Backlinks.

Wie könnt ihr ansonsten Fragen stellen?

Auch darauf möchte ich noch ein mal kurz antworten. Die Möglichkeiten sind schier unbegrenzt. Schreibt eure Frage bei Facebook in die SEOSENF Gruppe, hier unterhalb der Artikel jeweils (Kommentarfunktion), per Facebook Messenger, Telefon, email oder nutzt unseren Hörerservice.

Einfach per Sprachnachricht eure Frage, Kommentar, Feedback geben und ihr seid vielleicht sogar in einer der kommenden Podcast Episoden zu hören.

Podcast  – jetzt anhören!

Und wenn ihr direkt hier im Browser den Podcast anhören wollt, dann einfach den Player unten aktivieren. Hören könnt ihr den Podcast über verschiedene Wege. Der einfachste und direkte Weg ist hier direkt im Artikel über den Player von Soundcloud. Ferner sind wir auch kostenlos bei iTunes zu hören und man kann uns dort abonnieren. Per RSS Feed sind wir auch erreichbar.

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