14. Juli 2024

Recap zur Campixx 2024 in Berlin

Die Campixx 2024 ist Geschichte und liegt ein paar Tage hinter mir. Wenn ich mir meine Linkedin-Bubble anschaue, bin ich gefühlt einer der letzten, die ihren Recap veröffentlichen. Daher versuche ich es ausführlich, dennoch auf den Punkt gebracht und wer noch mehr Recap über die Campixx erfahren möchte, sollte sich den Podcast anhören, den ihr unterhalb dieses Artikels findet bzw. auf allen gängigen Podcast-Plattformen. Hört rein, lasst ein Abo da und gebt mir gerne Feedback.

Die Anreise

Ich persönlich bin elektrisch mit dem Auto angereist und wollte, nachdem ich vor ein paar Wochen bereits mit dem Auto unterwegs in Berlin war, einfach mal eine andere Ladestrategie ausprobieren. Mit einem Stopp und 25 min. an der Ladesäule habe ich die rund 600 km in 6:45 Stunden absolviert. Ohne Stau und entspanntem Fahren. Was mir im Vorfeld gar nicht bewusst war. Am Veranstalrungsort ist ein Supercharger mit 8 Ladesäulen, sodass ich die Rückreise wenige Tage später mit vollem Akku ebenfalls starten konnte. Die Rückfahrt verlief, genau wie die Anreise unkopliziert und mit einem „Boxenstopp“ am Supercharger.

Die Location

Die Campixx fand zum zweiten Mal im Van der Valk Hotel Berlin-Brandenburg statt. Ein Hotel, mit angrenzendem Kongressgebäude. Ein schönes Hotel, tolles Frühstücksbuffet und die Nähe zur Campixx – unbezahlbar! Zwischen den Sessions oder in den Pausen konnte man kurz ins Hotelzimmer, sich frisch machen oder das iPad (für papierlose Notizen) wegbringen, wenn nicht mehr benötigt. Ein Privileg, was wir Speaker und einige ganz früh Entschlossene hatten.

Das Rahmenprogramm & Essen

Hier muss ich sagen, muss man Marco & Team ein Kompliment machen. Was er alles mit dem kleinen Team an Attraktionen angeboten hat, sehr genial. Fangen wir aber mit dem Essen an. Das Essen war nicht nur zum Frühstück im Hotel sehr gut, auch das Mittagessen konnte sich sehen lassen. Anders als auf einigen anderen Konferenzen schmeckte es einfach gut. Die Auswahl war ausreichend und für Jedermann:frau etwas dabei.

Auch über den Tag hinweg gab es im Konferenzbereich jederzeit ausreichend Getränke und Kuchen bzw. andere Leckereien. Am Abend des ersten Tages gab es dann für alle Teilnehmer noch ein kostenloses Abendessen. Wer hungrig war, konnte sich an einer kleinen Foodtruck-Strecke entsprechend sein Essen einnehmen. Angefangen von Pasta-Gerichten, über Hähnchen, Spießbraten und Burger mit Pommes. Ich hätte es absolut verstanden, wenn man hier sein Essen selbst bezahlt hätte. Obendrauf gab es auch noch das erste Getränk auf die „Campixx“. Hut ab!

Was das Rahmenprogramm anging, fand ich es ebenfalls sehr gelungen. „Wer wird SEONär“ brachte zum Start des Abendprogramms alle übrig gebliebenen von der Konferenz auf Betriebstemperatur. Danach ging es zum Karaoke mit meinem Speaker-Kollegen, Stephan Rudolf. Sehr cool umgesetzt, tolle Stimmung und wie Stephan berichtete war er um 2:45 Uhr im Bett. Ansonsten gab es Racing, Jenga in der Großvariante, Bieryoga, Speed-Dating, Fußball und bestimmt habe ich noch etwas vergessen. Der Wettergott meinte es gut mit Marco & Team. Zumindest trocken war es, wenn gleich es im nächsten Jahr in den Abendstunden ruhig noch ein paar Grad wärmer sein dürfte.

Die Keynote

Die richtige Keynote zu finden, stelle ich mir aus Veranstaltersicht sehr schwer vor. In diesem Fall bin ich auch hin- und hergerissen, ob ich sie als angemessen empfand. Mutig war jedenfalls eine Keynote über Gender-Marketing zu platzieren. Das Thema wird ja immer noch sehr kontrovers zum Teil diskutiert.

Beccs Runge hat hier über die Genderproblematik noch mal deutlich hingewiesen und berichtet, wie sie mit ihrer Agentur vorgeht. Es fehlt mir persönlich an einer standardisierten Schreib- und Umgangsform mit dem Thema. Jeder macht es im Grunde genommen anders. Dass man das Marketing speziell auf die Zielgruppe ausrichten kann, nachvollziehbar, da es eigentlich bei jeder spitzen Zielgruppe gleich ist und man authentisch im Marketing auftreten sollte.

In der Keynote hatte Beccs einige Zahlen, Daten, Fakten dabei. Immer mehr Menschen outen sich. Aber es ist auch so, dass Reichweiten geringer ausfallen, wenn man gendert. Mit welchem Sonderzeichen sollte gegendert werden? Welche Formulierungen sind relevant und wie sollte eine Keyword-Recherche und finale Textgestaltung aussehen? Also es gibt schon einige Dinge, die man aus dem SEO-Blickwinkel berücksichtigen sollte.

Die Vorträge

Kommen wir zu den Vorträgen. Ich bin über das Jahr auch auf einigen Konferenzen. Was mir aber positiv aufgefallen ist, die frische an neuen Speakern. Nicht falsch verstehen. Die Alteingesessenen haben auch ihren Reiz, nur hört man sie auf vielen Konferenzen. Manchmal auch zu gleichen oder ähnlichen Themen. Daher fand ich es sehr gelungen, dass Marco hier auf frische Speaker:innen und einen entsprechenden Mix gesetzt hat.

Vortrag: „Content ist immer noch King“ von Jochen Mebus

Am Anfang war ich voll dabei und hatte die Hoffnung, dass Jochen Mebs ein wenig aus dem Nähkästchen plaudert. Denn gerade bei Textbroker konnte ich mir gut vorstellen, dass der Launch von OpenAI und später ChatGPT wie ein Urknall empfunden wurde. Textbroker, eher für die günstigeren Texte bekannt, hat sicherlich eine Veränderung gespürt. Denn das Problem; die zunehmende Inflation mit KI geschriebener Texten, ist sicherlich nicht förderlich für das Geschäftsmodell von Textbroker.

Was Jochen noch sehr gut herausgestellt hat, ist die Qualität von Texten. Denn die Qualität an Content bestimmt das Verhalten der Nutzer. Durch den Einsatz von KI ist es sicherlich so, dass die Grenze, was Textqualität angeht, sich verschiebt und auch neu definiert werden muss. Nur Mainstream hat noch nie ausgereicht. Heut wohl mehr denn je.

Jochen Mebus hat dann einen Weg aufgezeigt, wohin sich Textbroker hinbewegen möchte. Eher ins Premiumsegment. Dazu hat man ein Experten-Portal gelauncht und versucht so an namhafte Persönlichkeiten heranzukommen und Textservice neu zu definieren. Die Experten stehen im wasten Sinne des Wortes mit ihrem namen. Expertentum und Autorität sind auch Mermale, mit denen sich Goole mehr und mehr beschäftigt. Insgesamt vielleicht ein wenig zu viel Eigenwerbung, wie ich finde. Hier hätte ich mit etwas mehr Learnings oder konkrete Cases gewünscht. Die vorgestellten Cases waren ok, mir fehlte etwas mehr Tiefe.

Spannend war jedoch ein Ansatz. Textbroker hat rund 10 Mio. Textinhalte auf der Plattform. Diese Inhalte zu qualifizieren und dann beispielsweise in ein eigenes LLM zu packen, sicherlich eine Möglichkeit, um weitere Services rund um Text, KI und SEO anzubieten.

Ein neues Tool, was auf Knopfdruck SEO-Texte konzipiert, hat mich da nicht überzeugt, da die Anforderungen an hochwertige Inhalte zu granular sind, als dass vom Keyword zum fertigen Text ein zielführender Text per Knopfdruck erzielt werden kann.

Vortrag: Warum wir ein eigenes SEO Tool entwickelt haben?

Gökhan Tinaz fing seinen Vortrag damit an, herauszustellen, weshalb ein eigenes SEO-Tool für Parshipmeets sinnvoll ist. Hier die wichtigsten Gründe zusammengefasst:

  • Hoher Analyseaufwand
  • Mittlerer siebenstelliger Umsatz
  • Über 2.000 URLs
  • Kontinuierliches Monitoring auf URL-Ebene
  • Impact der Maßnahmen analysieren
  • Priorisierung von URLs

Spannend wurde dann der Einblick, welche Daten in das eigene SEO Tool integriert wurden:

  • Data Warehouse
  • WordPress
  • Sitemap Generator
  • Business Intelligence
  • Search Console
  • Sistrix als Datenlieferant für Rankings

Die Idee hinter dem Tool ist sicherlich eine individuell, auf das Unternehmen abgestimmte Lösung. Die Möglichkeit, das Monitoring komplett mit den Daten und Informationen aus dem Unternehmen zu integrieren, macht in dem Fall vielleichit Sinn. Ansonsten kann ich mir kaum vorstellen, dass der Aufwand, ein eigenes SEO-Monitoring-Tool zu entwickeln der Weg für den mainstream ist.

Nicht mit allen relevanten SEO-Komponenten versehen, aber um möglichst transparent in die Umsetzung zu kommen. Ob für 5 Personen im SEO-Team der Aufwand zu rechtfertigen ist, muss das Unternehmen für sich bewerten. Auch, was Wartung und weitere Entwicklung angeht. Ich finde es jedenfalls einen spannenden Weg und für Parshipmeets auch sicherlich ein guter Weg wie mir erscheint.

Vortrag: Nutzer-Signale. Wie du User von der ersten Impression überzeugst und ablieferst

Ich mag die manchmal recht provokanten Thesen von Alexander Rus. Er begann seinen Vortrag praktisch mit der Aussage, dass der Vortrag aufzeigen wird, wie man SEO künftig umsetzen muss, um in dem SEO-Game überleben zu können. Content sei gar nicht so wichtig. Gefallen hat mir in dem Zusammenhang der Satz

„SEO ohne Seele“ wird nicht mehr funktionieren

Generative KI wird das Traffic-Potenzial perspektivisch verringern und Skyscraper-Content ist durch KI einfach zu replizieren und funktioniert ebenfalls nicht mehr in der Form.

Was ich besonders wichtig fand, dass Alex das Bewusstsein geschärft hat, dass der Mensch im Vordergrund bei all den SEO- und Content-Maßnahmen stehen muss. KI Content ist für Alex keine Option und da bin ich völlig bei ihm. Aktuell befinden wir uns in einer Art Übergangsphase, aber ich bin fest davon überzeugt, dass sich hochwertige und perfekt auf die Wünsche und Bedürfnisse der Nutzer abgestimmter Inhalte von reinen KI Texten differenzieren werden. Die Inhaltequalität wird künftig mehr denn je an Relevanz gewinnen.

Alex hat in seinem Vortrag die Herausforderungen auf den Punkt gebracht:

  • Die Markenstärke ist immer relevanter
  • Nutzer:innen müssen zufrieden sein und entsprechend die Bedürfnisse und Wünsche erfüllt werden
  • Inhalte müssen hilfreich sein
  • Viele Links werden im Hintergrund entwertet
  • Rankings werden von Konkurrenten und neuen Technologien bedroht

Besonders wichtig fand ich, dass Alex darauf hinwies, dass Texterstellung mehr und mehr an der Custumer Journey auszurichten ist. Wer es schlussendlich schafft, ein Content-Marketing-Ökosystem zu etablieren, was die Marke stärkt und die Inhalte, die sich die Zielgruppe wünscht, anbietet, wird das Game gewinnen. Die SEO KPIs sollten sich mehr auf das Geschäftsmodell richten. Nicht alles neu, aber wichtig.

Vortrag: Aktuelle Search Trends, Markus Tober

Im Vortrag von Markus ging es um einige Trends, die sich aufgrund der letzten Ereignisse herauskristallisieren. Die ersten Erfahrungen mit Google SGE lassen verstärkt darauf schließen, dass Google mehr und mehr den E-Commerce stärken möchte. Ob das allerdings so bleint ist abzuwarten, wahrscheinlich, aber Google hat SGE ja quasi wieder eingestellt und mit AI Overview in den USA einen Neustart hingelegt. Markus zeigte in seiner Präsentation die Ergebnisse einer Analyse mit „13.000 US-Keywords“. Das Ergebnis: Google verwendete immer weniger Features Snippets und dafür mehr Produktlistings in den Suchergebnissen. Spannend wäre hier ein wenig mehr Einblick in die Keywords gewesen. Hat Google bei informationell geprägten Keywords tatsächlich Antwortboxen durch Produktlistings ersetzt? Oder handelte es sich um eine Momentaufnahme und Google hat einfach extrem viel getestet? Der Blick in die Tiefe hätte mir hier sehr gefallen.

Markus berichtete zudem, dass mit dem letzten Core-Update im Mai Texte, die durch KI generiert wurden, signifikant an Sichtbarkeit verloren haben. Das betrifft noch längst nicht alle Bereiche / Branchen, könnte aber einen Anfang darstllen. Es ist sehr gut möglich, dass Google künftig immer mehr die „Spreu vom Weizen“ trennen wird und Nutzersignale an Bedeutung gewinnen.

Vortrag: Strategien und Prozesse für erstklassigen SEO-Content

Franziska Großmann hat in ihrem Vortrag einen Prozess aufgezeigt, wie die Agentur Seokratie bei der Analyse und Umsetzung von Content vorgeht. Ein Leitsatz hat mir sehr gut gefallen. Je länger sich die Customer Journey darstellt, desto mehr lohnt auch das Invest in informative Inhalte. Bei allem, was über KI und die Sinnhaftigkeit in den Vorträgen erwähnt wird, mahnt auch Franziska bei ihrem Vortrag.

Sieben Tipps hatte sie ansonsten noch dabei:

  • Spare nie an Qualität
  • Nutze KI um Inhalte besser zu verstehen
  • Beschränke dich auf wenige Tools
  • Nutze Tools, die KI Funktionen haben
  • Nutze lieber KI Fotos als mit Stockfotos zu operieren
  • Werde pragmatischer bei Lektorat und Korrekturphase
  • Füge Texte, direkt mit HTML-Code ins CMS

Das wichtigste ist neben diesen Tipps, einen sinnvollen Workflow mit allen Tools und Schritten abzubilden. Genau so, wie wir es beispielsweise bei der Content Suite abbilden. Damit schafft man gleichbleibende Qualität, optimierte Prozesse und schafft einen effizienteren Output

Für Anfänger ist der Vortrag sicherlich sehr gut gewesen. Schlussendlich muss jede Agentur, jedes Unternehmen individuelle Workflows aufbauen und diese optimieren. Um aber dorthin zu gelangen, ist Inspiration sehr gut und dafür war der Vortrag sehr hilfreich.

Panel: SEO Business in der Zukunft

Gegen Ende des ersten Tages gab es dann ein Panel mit Matthäus Michalik, Fabian Jaeckert, Johannes Beus, Andreas Meixensberger und Marco Janck. Die Idee hinter dem Panel war wohl, dass die einzelnen Personen für eine bestimmte Art von Unternehmen repräsentativ von Herausforderungen und Vision sprechen sollten. Irgendwie war mir das von der Inhaltstiefe etwas wenig. Hier hätte ich mir mehr Tiefgang, auch vielleicht bei den Fragen gewünscht. Fachkräftemangel ist ein Thema, KI, etc. auch, aber was sind weitere Herausforderungen? Weche Probleme und Herausforderungen haben kleinere und größere Unternehmen. Wie unterschiedlich sieht der Fokus aus und damit auch die Herangehensweisen auf die zukunft ausgerichtet?

Mein Vortrag mit Stephan Rudolf

Das soll kein Recap werden, keine Sorge. Beurteilen sollen das andere. Das Feedback, was ich erhalten habe, hört sich aber sehr gut an. Schlussendlich ging es dsrum, aufzuzeigen, dass es sicherlich mehrere Wege gibt, wie man Content produzieren kann. Gerade mit KI geht die Umsetzung sehr schnell. Wer aber auf hochwertige Inhalte setzen möchte und genau die Wünsche und Bedürfnisse der Zielgruppe kennen will, muss mehr machen. Analysen, Recherchen und dann KI als Werkezug sehen, um bei der Textproduktion dann Abkürzungen nehmen zu können. Ich habe in unserem Vortrag, den aufwednigeren Weg skizziert, während Stephan gezeigt hat, wie man mit wenig Invest und KI Texte generieren kann. Für welchen Weg ihr euch entscheidet, bleibt euch überlassen und auch hier gibt es sicherlich nicht nur schwarz und weiß. Wer aber nachhaltig agieren möchte, sollte sich Workflows schaffen, um gleihbleibend gute Qualität abliefern zu können. Wenn ihr Interesse an der Präsi habt, schickt mir gerne eine Message bei

Mein subjektiver Blick auf Sponsoren / Aussteller

Ich habe in der Vergangenheit auch immer wieder damit geliebäugelt, als Sponsor oder Aussteller auf der Campicx aufzutreten und habe mir das live angesehen und mir meine Gedanken gemacht. Wie genau meine subjektive Meinung dazu aussieht, erfahrt ihr im Podcast.

Fazit

Eigentlich habe ich in dem Vortrag von Alex Rus gelernt, dass es kein Fazit bei der Content-Produktion geben sollte. Dennoch möchte ich eine kurze Zusammenfassung geben. Es war eine tolle Campixx, die mit viel Liebe und Leidenschaft entwickelt wurde. Auch das Thema Nachhaltigkeit war Thema. Sehr gut, dass es keine Becher im Outdoor-Bereich gab, oder ich sie einfach nicht wahrgenommen habe. Ich habe meine Getränke jedenfalls aus der Flasche getrunken und kann mich nicht erinnern, wegen eines Bechers oder Glas gefragt worden zu sein.

Die Breite an Vorträen hat mir extrem gut gefallen. Neuer, frischer Wind, in einem gesunden Mix mit etablierten SEOs. Die Location war sehr gut, das Rahmenprogramm, wie auch das Essen ebenfalls. Das Networking war sehr gut, wenngleich ich den Eindruck hatte, dass schon einige SEOs, die man sonst so sieht, durch Abwesenheit geglänzt haben. Wieso nur? Weil man nicht als Speaker:in berücksichtigt wurde? Zeigt sich die SEO-Branche einfach in einem etwas anderen Gewand? Ich weiß es nicht …Ich bin gespannt, wie es auf dem SEO DAy abzeichnen wird und ob mein Eindruck sich verstärkt.

Dein Feedback zum Thema bzw. Podcast

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thomas

Thomas Ottersbach ist Gesellschafter und Geschäftsführer des SEO Tool Anbieters PageRangers GmbH. Mit PageRangers können Einsteiger wie Fortgeschrittene die Sichtbarkeit ihrer Website analysieren, diese optimieren und weitere nützliche Funktionen nutzen. Thomas betreibt SEOSENF in erster Linie als SEO Podcast für Einsteiger und Fortgeschrittene. In seinem Business-Podcast "Digitales Unternehmertum" spricht Thomas über seine Erfahrungen als Unternehmer, bespricht passende Themen und hat immer wieder inspirierende und tolle Unternehmer:innen und Expert:innen zu Gast. Hört auch hier gerne mal rein.

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